
Athen, Griechenland
So wie der Eifelturm zu Paris gehört und die
Stadt unverwechselbar macht, gehört die
Akropolis zu Athen. Der Tempelberg der Athener
mit den berühmten Ruinen thront über der
Stadt und ist ihre Hauptsehenswürdigkeit.
Von den vielen weiteren Sehenswürdigkeiten
seien hier nur die Agora, der antike Marktplatz
Athens und der besterhaltene Tempel der Stadt
genannt, das Olympiastadion oder Likavittos,
der Aussichtsberg der Athener. Kap Sunion ist
ein Tempel für den Sonnenuntergang.
Ausflüge bieten sich nach Epidauros mit
seinem antiken Theater oder nach Delphi
an, einem antiken Heiligtum.
Bodrum, Türkei
Der antike Name dieser Küstenstadt war Halikarnassos,
das im 4. Jahrhundert v. Chr. gegründet wurde. Es liegt
gegenüber der Insel Kos und ist die Heimatstadt von Herodot,
den die einen „Vater der Geschichte“, die anderen,
wegen seiner phantastischen Reiseberichte, „Vater der
Lügen“ nennen. Die Ritter des Heiligen Johannes
haben das Kreuzfahrerschloss St. Peter erbaut, dessen
Türme und Zinnen die Stadt beherrschen. Das Mausoleum
zählte in der Antike zu den Sieben Weltwundern.
Dalyhn River, Türkei
Ein Platz, wie man ihn kaum in der Türkei vermutet. Ein
wunderschöner unverdorbener See voller Fische, ein zerklüftetes
Delta, üppiges Farmland und ein langsam dahinfließender
Fluß münden in das Meer. Auf einem einsamen, geschützten
Strand legen Seeschildkröten ihre Eier. Das Meer ist
von einem unbeschreiblichen Blau und auf dem Grund liegen
die Ruinen einer vergangenen Zivilisation. Am Ufer sehen Sie
die Ruinen der lykischen Stadt Kaunos mit ihrer Basilika.
Delos, Griechenland
Diese kleine und kahle Kykladeninsel, sechs
Kilometer südwestlich von Mykonos gelegen, gilt
in der griechischen Mythologie als die Heimat
des Apollo, des Gottes der Weissagung. Da die
Ionier, als sie später auf die Insel kamen, diese
zu ihrem religiösen Mittelpunkt machten, ist Delos voll von Tempeln, Villen und Marktplätzen.
Die Insel ist heute unbewohnt, und man bekommt
ein ziemlich authentisches Bild der antiken Zeit.
Hydra, Griechenland
Die Insel wirkt auf den ersten Blick rauh und felsig - aber
der enge Hafen von Hydra steckt voller Überraschungen.
Ein Ort, der um 1800 durch den Handel während der napoleonischen
Kriege sehr vermögend wurde. Viele der Kaufleute von
Hydra wurden auch als Helden während der griechischen
Unabhängigkeitskämpfe gegen die Türken um 1820
gefeiert. Auf Hydra gibt es keine Autos, man
fährt mit einem Boot zu den Stränden der Insel
oder reitet auf einem Esel zum Kloster Ilias, von
wo aus Sie einen atemberaubenden Blick haben.
Kusadasi, Türkei
Im 13. Jahrhundert wurde dieser Ort als Stützpunkt italienischer Handelsstädte gegründet. Heute zählt er zu den Tourismuszentren an der türkischen Küste. Hauptanziehungspunkt von Kusadasi ist die schöne Lage in einer weiten Bucht, die von Seglern und Surfern geschätzt wird. Kusadasi ist ein idealer Ausgangspunkt für einen Besuch der zahlreichen antiken Stätten in der näheren Umgebung. An erster Stelle ist natürlich das rund 3000 Jahre alte Ephesus zu nennen mit seinen Bauwerken aus griechischer, römischer und byzantinischer Zeit. Der Artemis-Tempel zählte einst zu den sieben Weltwundern. Ephesus ist eine der am besten erhaltenen antiken Städte.
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Mykonos,
Griechenland
Von manchen als das „Sylt der Kykladen“
bezeichnet - eine Insel mit internationalem Flair.
Auf Mykonos finden sich strahlend weiße kubische
Häuser, die hier noch ein bisschen mediterraner
und malerischer als auf anderen Inseln wirken.
Die schmalen Gassen sehen aus wie kleine
Kunstwerke, und spätestens in einem der direkt
am Meer gelegenen Restaurants im Stadtteil
Alefkandra erliegt man dem Charme dieser Insel.
Patmos, Griechenland
Die heilige Insel Griechenlands. Der Evangelist
Johannes schrieb, nachdem er vom Kaiser
Domitian aus Ephesus hierher verbannt worden
war, in einer Felsgrotte oberhalb des Hafens die
Apokalypse. Sehenswerte Ziele sind das blendend
weiß gekalkte Dorf Chora rund um das Kloster
Ajios Ioannis, der Hafenort Skala und die Grotte
der Heiligen Offenbarung.
Rhodos, Griechenland
Am Hafen von Rhodos befand sich in der
Antike einst der berühmte Koloss von Rhodos,
eines der sieben Weltwunder. Die Altstadt der
Hauptstadt Rhodos hat ihr mittelalterliches
Flair über die Jahrhunderte hinweg bewahrt.
Sehenswert sind unter anderem das Kastell und
der Palast der Großmeister der Ritter von Rhodos.
Der Strand von Lindos an der Ostküste gehört
zu den schönsten der Insel; hoch über zwei
schönen Buchten liegt majestätisch die Akropolis
von Lindos. Und unten im Örtchen finden Sie
eng gewundene Gassen, eingegrenzt von
zauberhaften weißen Häusern. Lindos war einst
die Hauptstadt der Insel, bevor Rhodos Stadt im
Jahre 408 nach Christi gegründet wurde.
Samos, Griechenland
Die Insel Samos liegt nur 2.500 Meter von der
türkischen Küste entfernt und war einst mit
Asien verbunden, bevor die Eiszeit sie vom
Festland losgerissen hat. Pythagoria war der
Geburtsort von Hera, der Gattin von Zeus.
Weitere erwähnenswerte Inselvorfahren sind der
Mathematiker Pythagoras, Epicurus, Polykrates
und der große Geschichtenerzähler Äsop.
Die archäologischen Sehenswürdigkeiten wie
die Reste des Hera-Tempels oder die
Ausgrabungsstätte des Heraion haben in
Verbindung mit der schönen Natur Rhodos
zu einer der beliebtesten Inseln werden lassen.
Santorin, Griechenland
Santorin erhielt durch einen gewaltigen
Vulkanausbruch vor nahezu 3.500 Jahren seine
bizarre, eindrucksvolle und einzigartige Form.
Diese außergewöhnliche Insel bietet mit
ihren leuchtend weißen Häusern an dunklen
Steilhängen, die aus der tiefblauen Ägäis
ragen, einen überwältigenden Anblick. Sie ist
die ungewöhnlichste und eigenwilligste aller
griechischen Inseln - und die schönste dazu.
Sehenswert sind vor allem der malerische Ort
Oia und die einmaligen Ausgrabungen einer
minoischen Stadt bei Akrotiri. Die berühmten
weißen Kuppeln von Santorin zieren viele
Kalender und Reiseführer.
Sifnos, Griechenland
In Apollonia, dem Hauptort der Insel,
beherrschen leuchtend weiße Häuser die
Szenerie. Von der Schönheit her konkurrieren
sie mit Orten wie Artemonas oder Kastro mit
seinen engen, teilweise überdachten Gassen.
Beliebt ist das Kloster Panayia Chrysoipyi, das
auf einem Felsen thront, der steil ins Meer abfällt.
Apollonia ist ein Zentrum der Handwerkskunst;
dort werden schöne Spitzenarbeiten und
Töpferwaren auf den Märkten angeboten.
Yithion, Greichenland
Dem alten Hafen und Flottenstützpunkt Spartas
sagt man nach, er wäre der Ort, von dem aus
Paris und Helena von Troja nach Ägypten flohen.
Die Stadt ist ein idealer Ausgangspunkt, um
von dort aus die Umgebung und die Höhlen
von Diros zu erkunden. Yithion liegt an der
Straße von Mystra, wo man jahrhundertealte,
fast perfekt erhaltene byzantinische Fresken
bewundern kann. |