Home button Ships button Itineraries button Ports of call button Calendar button Rates button Gallery button Contacts button
 
Reiseziele

Karibik
Tahiti
Fernost
Östliches Mittelmeer
Westliches Mittelmeer
Überquerungen
Informationen
zu Ausflügen

Email Rundschreiben

Hier erhalten Sie spezifische Nachrichten fuer Ihre Region u. Sonderangebote


Virtueller Rundgang

© 2004 Star Clippers. Alle Rechte vorbehalten.

 
Tahiti & Französisch- Polynesien
 

Tahiti, Gesellschaftsinseln
Selbst ein so ernster und wortkarger Mensch wie Kapitän Cook musste sich unsterblich in Tahiti verlieben. Als Cook und der Botaniker Joseph Banks 1769 in Matavai Bay an Land gingen, betraten sie ein unberührtes Paradies. Doch erst die mitreißenden Berichte des französischen Forschers Compte de Bougainville haben das Image Tahitis als sinnliches Naturparadies geprägt und eine Heerschar von Schriftstellern und Künstlern wie Paul Gauguin oder Robert Louis Stevenson angezogen. Mit ihren 1000 Quadratkilometern Fläche und vom Meer fast halbiert ist Tahiti gesäumt von endlos langen Stränden aus weißem und schwarzem Sand. Durch die üppigen Wälder ihrer Berge schimmern Wasserfälle, und ein heiliger See beherbergt die Geister der polynesischen Götter.

Huahine, Gesellschaftsinseln
Als gemütlicher Hafen für Surfer, Aussteiger und alle, die das Reisen fernab ausgetretener Pfade lieben, zeigt Huahine noch viel vom ursprünglichen Leben der Gesellschaftsinseln. Hier wird noch überwiegend Tahitianisch und kaum Französisch gesprochen, und die zahlreichen archäologischen Grabungsstätten der Insel sind ein faszinierendes Fenster in die Vergangenheit. In den heiligen, Stonehenge ähnelnden Maraes erinnern gigantische grabsteinähnliche Felsblöcke daran, dass vor nicht allzu langer Zeit Menschenopfer noch ein Bestandteil des religiösen Brauchtums Polynesiens waren. Und in der Nähe der Siedlung Faie schauen blauäugige Aale von fast 2 Metern Länge aus dem wirbelnden Wasser der Lagune.

Raiatea, Gesellschaftsinseln
Wenn man die von Dschungel bewachsenen Ufer des Faaroa-Flusses erklimmt, könnte man meinen, in vor-europäische Zeiten zurückversetzt zu sein. Beim Aufstieg auf den Mt. Temehani entdecken Sie die heilige Tiare Apetahi Blume, die es nur auf Raiatea gibt. Ein Spaziergang durch den heiligen Marae Taputapuatea Bezirk führt Sie zu dem Ort, von dem aus die frühen Polynesier in ihren Auslegerbooten aufbrachen, um die Weiten des Pazifiks zu erschließen – von Neuseeland über Hawaii bis zu den Osterinseln. Raiatea ist außerdem der Geburtsort des legendären Gottes Hiro, des Stammvaters der Polynesier. Das Holz des Hibiscusbaums, auch purau genannt, wird seit urewigen Zeiten für die Ausleger der polynesischen Proas verwendet.

Tahaa, Gesellschaftsinseln
Nur einen Steinwurf entfernt von Raiatea liegt die Insel Taha’a. Hier findet man nicht viel mehr als ein paar Vanilleplantagen und Perlenfarmen - wunderbar ruhige Erinnerungen an das ursprüngliche Inselleben. In dem Fischerdorf mit dem lieblichen Namen Patio nehmen Sie eines der Boote und besuchen eine der Perlenfarmen, wo Ihnen gezeigt wird, wie Perlenaustern kultiviert werden, oder Sie genießen einen Nachmittag und aalen Sie sich im Schatten einer Palme auf einem der winzigen Motus, die die Lagune umsäumen. Und der Sonnenuntergang über dem in der Ferne sichtbaren Bora Bora ist Grund genug, die Kamera dabei zu haben.

Bora Bora, Gesellschaftsinseln Selbst wer noch nie dort war, erkennt den kantigen Gipfel des Mt. Otemanu auf Bora Bora. Hier war James Michener als junger Marineoffizier stationiert, was ihn später zu seinen Tales of the South Pacific inspirierte. In den vom Dschungel überzogenen Berghängen finden Sie noch viele Überreste alter Gefechtsstationen aus dem Zweiten Weltkrieg. Später stillen Sie Ihren Durst in der Bar Bloody Mary’s. Vor der Entdeckung durch die Europäer war Bora Bora der Ausgangspunkt wilder Kriegszüge zu den Nachbarinseln. Heute jedoch ist die friedvolle Lagune ein beliebtes Paradies für Schnorchler, die harmlose Schwarzspitzen-Riffhaie von Hand füttern können.

 

Moorea, Gesellschaftsinseln
Heiß beliebt bei Seglern ist Mooreas atemberaubende Schönheit, die Vision des Garten Eden. Sie ist das Vorbild für Micheners Sehnsuchtsinsel Bali Hai. Die Star Flyer ankert hier vor Cooks’s Bay und Opunahu Bay. So haben Sie zweifach Gelegenheit, jeden grandiosen Blick über diese spektakuläre Insel auszukosten. Machen Sie eine Fahrt in einem Allradfahrzeug zum alten Kellum Stop Estate und zur Spitze des Belvedere, wo Ihr polynesischer Reiseführer zur Erfrischung frisches Obst direkt vom Baum pflückt, während Sie sich in diesem überwältigenden Panorama einen Drink genehmigen.

Tuamotu: Fakarava, Tuamotu
Mehr als 250 km entfernt vom hektischen Papeete und ganz anders als die Gesellschaftsinseln mit ihren vulkanischen Bergkegeln, besteht das entlegene Tuamotu aus tief liegenden Korallen-Atolls, die als mit Palmen besetzte Kreise verstreut in der ruhigen See liegen - nur selten besucht von Touristen oder Kreuzfahrtschiffen. Glück für Sie! Denn dies ist ein Nirvana der Naturalisten und ein traumhafter Tauchgrund. In der Fakarava Lagune eröffnet der 150 Fuß breite Garuae-Pass wunderbare Begegnungen mit Delphinschulen, Rochen, Haien, Regenbögen von Rifffischen. Eine alte katholische Missionsstation aus der Zeit um 1850 wacht über Fakaravas 250 Einwohner, welche überwiegend von der Perlenzucht leben.

Tuamotu: Tiputa, Rangiroa
Das Dorf Tiputa mit dem bezaubernden Ambiente einer ehemaligen französischen Kolonialstadt erinnert an glorreiche Zeiten. Doch seine Hauptattraktionen liegen nicht an Land, sondern im Meer. Rangiroa, die zweitgrößte Lagune der Welt, ist das Zentrum der polynesischen Perlenzucht. Hier findet man die buntschalige Auster pinctade margaritifera, die schimmernde schwarze Perlen von beachtlicher Größe produziert. In einer der örtlichen Perlenfarmen wird Ihnen gezeigt, wie die über die ganze Lagune verstreuten Austern mit winzigen „Samen“ beimpft werden, aus denen später die legendären Südseeperlen entstehen. Und mit der Strömung tauchen oder schnorcheln Sie mühelos durch das paradiesische Pelagial des zerklüfteten Tiputa Passes.

Lagune von Rangiroa
Die Lagune von Rangiroa ist mit ihren knapp 1000 Quadratkilometern Fläche so groß, dass man von einem Ende nicht das andere Ende sehen kann. Nach einer gemütlichen Fahrt ausgehend von Tiputa wird die Star Flyer für einen Nachmittag und eine Nacht im abgelegenen und selten besuchten südöstlichen Teil der Lagune vor Anker gehen. Hier können Sie eine Geisterstadt auf einem verlassenen Motu besichtigen, an die nur noch die einsame Spitze des Kirchturms einer winzigen Kirche erinnert. In Sables Roses baden Sie wortwörtlich in Rosa, wenn Sie Ihre Zehen in den leuchtenden Korallensand bohren – eine rosa Brille benötigen Sie hierzu nicht.